Warum Borstel?

Warum Ihr Kind bei Borstel gut aufgehoben ist

Was das Team ausmacht und uns von anderen unterscheidet

Uns Borstel gibt es seit 1997 und wir sind als Verein organisiert. Alles was wir machen, geschieht ehrenamtlich und nur weil wir es auch wirklich wollen. Die Vereinsstruktur bringt den Vorteil, dass wir uns schon viele Jahre kennen. Somit passiert uns nicht, was so vielen kommerziellen Veranstaltern passiert. Wir sind einander nicht fremd und wir sind eine Gemeinschaft. Wir kennen unsere Stärken und auch unsere Schwächen. Und das überträgt sich auch auf unsere Ferienkids. Wir achten aufeinander und können auch mal kritisch miteinander sein. Außerdem sind alle Mitglieder des Betreuerteams auch an der Vor- und Nachbereitung der Camps beteiligt.

Geschulte Betreuerinnen & Betreuer

Um bei Borstel Kinder und Jugendliche betreuen zu dürfen, muss jede Person die Jugendgruppenleiter Schulung absolvieren und die JuLeiCa (Jugendgruppenleitercard) erwerben. Diese Schulung ist bundesweit einheitlich strukturiert und beinhaltet Themen wie Recht, Kinder- und Jugendschutz, Methodik, Didaktik, Prävention von Gewalt, pädagogische Grundlagen u.v.m.
Auch eine Erste-Hilfe-Ausbildung ist Bestandteil der Schulung.
Betreuerinnen und Betreuer aus pädagogischen Berufen bringen diese Voraussetzungen bereits mit.

Wie viele Betreuer gibt es?

Je nach Größe der Camps und abhängig von den Anmeldezahlen variiert die Größe des Betreuerteams. Als Richtwert haben wir zehn Kinder auf einen Betreuer gesetzt. Je nach Alter der Kinder und Jugendlichen kann die Gruppengröße etwas schwanken. Bei bspw. 40 Teilnehmern haben wir vier bis fünf Betreuer geplant. Hinzu kommen immer ein bis zwei Personen, die sich um die organisatorischen Dinge vor Ort kümmern und das Betreuerteam unterstützen.

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Stefan Hasche
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Stabiles und zuverlässiges Team und ein jährlich wiederkehrendes Angebot. Ich freue mich euch zu kennen und kann euch nur weiterempfehlen! 💪😊👍
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Anne Hofmann
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Mein damals Siebenjähriger möchte im kommenden Sommer wieder ins Feriencamp fahren - da muss man nicht mehr sagen. Danke Stefan Lange!
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Carolin Lipski
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Ich war sowohl als Teilnehmer als auch im Betreuerteam und kann es jedem Empfehlen! Es macht so viel Spaß! Alle sind mit Herz dabei,machen das was sie dort tun gern und mit so viel Engagement! Es war mir eine Freude,dass ich dabei sein durfte!
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Heike Fanny
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Toller Verein, prima Ferienlager und liebevolle Betreuer
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Ben Brümmer
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Ich war selber schon öfter ein Teil dieses grandiosen Ferienlagers. Es hat immer sehr viel Spaß gemacht. Ich kann es nur empfehlen �
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Wie groß sind die Gruppen?

Je nach Alter der Teilnehmer und der Höhe der Anmeldezahlen kann die Gruppengröße variieren. In der Regel sind jüngere Gruppen etwa acht bis zehn Kinder stark. Unsere Großen können auch mal zu zwölft in einer Gruppe betreut werden.

Wie alt sind die Betreuer?

Wer bei Borstel eine Kinder- oder Jugendgruppe betreuen möchte, muss mindestens 18 Jahre alt sein und die oben beschriebene Schulung absolviert haben. Wer das Team im Camp organisatorisch unterstützt, ist mindestens 16 Jahre alt und handelt in Absprache mit der Campleitung. Das aktuelle Durchschnittsalter unseres Betreuerteams liegt bei etwa 28,6 Jahren.

Welche Qualifikationen haben sie?

Wie beschrieben, ist die JuLeiCa die Mindestvoraussetzung, um Kinder und Jugendliche in unseren Ferienlagern betreuen zu dürfen. Darüber hinaus sind alle unsere Betreuerinnen und Betreuer in der Ersten-Hilfe geschult und frischen ihre Kenntnisse regelmäßig auf. Zudem haben wir viele Teammitglieder aus pädagogischen Berufen, die aus ihrer beruflichen Tätigkeit Fachwissen mit- und einbringen. Auch das ist ein dicker Pluspunkt und nicht zu unterschätzen. Und das Beste: Borstel-Camps sind Borstel-Camps – Spaß und Action stehen im Fordergrund. Pädagogische Konzepte, wie man sie in Schulen, Kitas, Horten usw. verfolgt, spielen bei uns keine Rolle. Hier geht es nur um die Kinder und Jugendlichen und eine oder zwei richtig gute Ferienlager Wochen.

Wer überprüft die Betreuer?

Jedes Teammitglied, ob Betreuer oder Helfer, muss alle zwei Jahre ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis vorlegen. Dieses darf keine Eintragung enthalten. Die Vorlage erfolgt gegenüber dem Vorstand und wird dokumentiert.

Wie werden die Kinder beaufsichtigt?

Umfang und Intensität der Aufsicht richtet sich immer nach Alter der Kinder und der jeweiligen Situation. So viel Aufsicht wie nötig, so viel Freiheit wie möglich, ist da ein guter Grundsatz. Beispielsweise lernen die Kinder und Jugendlichen das Ferienlager direkt am Anreisetag kennen und werden über Regeln und räumliche Grenzen belehrt. In der Folge können sie sich weitestgehend selbstständig auf dem Gelände bewegen. Zum Strand oder in den See geht es dagegen nur gemeinsam mit den Betreuern. Beim Baden haben wir immer mindestens einen Betreuer am Strand mit Überblick über alle Kinder im Wasser. Im flacheren Wasser (Nichtschwimmerbereich) übernimmt ein weiterer Betreuer die Aufsicht mit Schwerpunkt auf jene Kinder, die nicht schwimmen können. Mindestens zwei weitere Betreuer befinden sich im Schwimmerbereich. Insgesamt variieren wir auch hier je nach Situation und Schwimmfähigkeiten der Kinder und Jugendlichen. Hinter dem letzten Betreuer ist kein Teilnehmer.

Wer ist nachts Ansprechpartner?

Einfache Antwort: Die Betreuer. Aber auch Betreuer müssen irgendwann mal schlafen, um fit für den nächsten Tag zu sein. Das heißt aber nicht, dass die Kinder während der Nacht keinen Ansprechpartner haben. Wir zeigen den Kindern, in welchem Bungalow ihr Betreuer schläft und in welchem die anderen. Wir schließen uns nicht ein und so können die Teilnehmer auch nachts ihre Betreuerin/ ihren Betreuer erreichen.

Was passiert bei Verletzungen oder Krankheit?

Sollte sich Ihr Kind verletzen, leisten unsere Betreuerinnen und Betreuer Erste-Hilfe. Dafür sind sie nicht nur ausgebildet, sondern auch gut und umfangreich mit Erste-Hilfe Material ausgestattet. Sollte die Verletzung größer sein und einen Arztbesuch erforderlich machen, werden wir Sie informieren und das weitere Vorgehen besprechen.

Sollte Ihr Kind erkranken, werden wir zunächst mit Hausmitteln versuchen Abhilfe zu schaffen. Bei einem heiseren Hals genügt oftmals ein wärmender Tee mit Honig. Sollte ein Arztbesuch nötig werden oder die Gabe von Medikamenten, werden wir Sie ebenso kontaktieren und alles Notwendige besprechen. Ohne Ihre Zustimmung geben wir keine Medikamente.

Wie werden Konflikte gelöst?

Wenn sich Menschen begegnen, können Konflikte entstehen. Natürlich passiert das auch in unseren Feriencamps. Wir sind für Ihr Kind Ansprechpartner und Helfer, wenn es nötig sein sollte. Viele Konflikte lösen sich selbst und werden von uns beobachtet und gegebenenfalls moderiert.

Tiefergehende Konflikte fordern das Betreuerteam umso mehr. Hier setzen wir auf eine neutrale Position, um den Konfliktparteien Raum für ihre Wahrnehmung und ihr Erleben der Situation zu geben. Erfolgversprechend sind dann oftmals Gespräche zu dritt – der Betreuer und die beiden Konfliktparteien. In der Situation ist es dann oft möglich, die eigene Perspektive um die Wahrnehmung der anderen Person zu erweitern und somit Verständnis zu schaffen. Die Teilnehmer sollen wissen, dass wir für sie da sind und ihr Problem ernst nehmen.

Bei Konflikten zwischen Borstelkids und Kindern anderer Camps gilt grundsätzlich das Gleiche. Zudem treten wir dann auch in den Austausch mit dem Betreuerteam des anderen Camps und führen gemeinsam eine Lösung herbei.

Noch mehr Antworten

Sie möchten noch mehr über uns und unseren Ansatz erfahren? Zum Beispiel zum Thema Handy? Dann schauen Sie gerne in unsere Rubrik Fragen & Antworten. Auch zum Thema Heimweh haben wir einen kleinen Ratgeber zusammengestellt – der Heimwehratgeber. Sollten Fragen noch unbeantwortet sein, können Sie uns auch gerne kontaktieren.

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Domenic
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Wir sind absolut begeistert vom Ferienlager Borstelcamp! Die Erzieher sind super nett, herzlich und immer hilfsbereit. Die Ausflüge sind wirklich mega und das abwechslungsreiche Programm für die Kinder ist einfach überragend. Man merkt, wie viel Mühe und Herzblut in die Betreuung und Organisation gesteckt wird. Wir können das Borstelcamp absolut weiterempfehlen und würden jederzeit wiederkommen! 😊
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Lars Binder
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Tolles Camp, tolle Betreuer, meine Jungs waren 7 mal dabei und nächstes Jahr ist der kleine auch wieder dabei
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Motu Man
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Verlässlich und professionell! Super Team, welches jährlich ehrenamtlich Sommercamps für Kinder und Jugendliche an der Ostsee anbietet. Weiter so! Kann ich nur empfehlen! 💪😊👍
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